Ein Leben für die Musik. Nach 68 Jahren verlässt Carl Löbbers den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr.

 

 Quelle: Münsterländische Volkszeitung

Dankeschön für ein langes Musikerleben sagten Wehrführer Ralf Stoltmann, Ansgar Leifker und Jürgen Fischer (hinten, v. l.). Hedwig und Carl Löbbers freuten sich. Einmal kommt der Tag, wo man Abschied nehmen muss“ – dieses Lied hat Carl Löbbers in seinem langen Musikerleben oft und gern gespielt. Nun ist dieser Tag für ihn gekommen – und er hat den Tag selbst bestimmt. Nach 68 Jahren verlässt Carl Löbbers den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr.

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Bei 63 Einsätzen 845 Stunden im Dienst

Ob schmissige Märsche oder „Großer Gott wir loben Dich": Der Feuerwehr-Musikzug beherrscht alles.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung

Über Arbeitsmangel haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr nicht klagen können, sagte der stellvertretende Wehrführer Rolf Bücker bei der Jahreshauptversammlung. 845 Stunden Einsatz leisteten die Kameraden, mit 353 Stunden war der Anteil der Brandeinsätzen der geringere.

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IG St. Martin spendet für die Jugend des Musikzuges

Übergabe der Spende

Die Interessengemeinschaft (IG) St. Martin spendete am vergangenen Samstag, während ihrer Winterwanderung insgesamt 300 Euro an zwei Jugendgruppen in Neuenkirchen. Das Geld stammt aus den Einnahmen des jährlichen St. Martinumzuges. Jeweils 150 Euro überreichte Frank Oley von der IG St. Martin an das Jugendzentrum „Theo" in St. Arnold sowie an das Jugendorchester des Musikzuges der freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen. Bei den Vereinen steht der Verwendungszweck auch schon fest. „Unsere 150 Euro werden wir in NOten investieren", erklärten Anna Koße und Kadir Osterhage vom Jugendorchester. Das Jugendzentrum, für das Uwe Fischer und Joana Germann das Geld entgegennahmen, möchten davon ein neues Basketballboard anschaffen.

Kapelle auf Kölsch-Tour

Anfang September machten sich rund 30 Mitglieder des Muskizuges und Angehörige auf große Kapellenfahrt nach Köln. Doch bevor Köln erreicht wurde, haben wir zunächst das Schiffshebewerk in Recklinghausen und den WDR in Düsseldorf besichtigt. Kaum in Köln angekommen, wurde zunächst im Päffgen Brauhaus das erste Kölsch genossen. Anschließend ging es auf Nacht-Tour durch Köln.

Nach einer kurzen Nacht und einer morgentlichen Stadtführung, stand gegen Abend die Brauhaus-Tour auf dem Plan. Spätestens danach waren die meisten Musikzug-Mitglieder echte Kölsch-Experten. Am Sonntag ging es dann noch in den Braunkohle-Tagebau Garzweiler II, wo sich viele beeindruckt zeigten von den Dimensionen des Tagebaus. Anschließend ging es auf die Heimfahrt.

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